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vergnischen Familie wiederfahren lassen wollte, destomehr Gewicht geben möchte. Alles, was er davey ge- ^wann, war die endliche Zurückerhaltung des berufenen ,EheverfprechcnS (14), deren Zurückgabe er so langeVergeblich von seiner Mätresse gesucht hatte; sie geschah ^ ^in Gegenwart der Herren Graf von SoiffonS, Herzogsvon Montpensier, des Kanzlers, Sillerey, la Gueute,Jeannin, Gevres Villeroy, damit man diese Zurückga-be in der Folge weder durch eine Einschränkung, nochdurch Wegläugnung entkräften könnte. Es wurde ss-gar eine Urkunde ausgcfertigt, daß dieß die ächte unveinzige Verschreibung deS Königs hierüber fey, undEnlragueS Erklärung dieser Aussage gleichlautend Key« chM'gebogen.
Dieses Benehmen Heinrichs war nicht darnach ein- Wgerichtet, daß eö den Grafen hätte klüger machen kön- Ml inen. Auch sieng er wirklich seine Verständnisse wieder wtzckbeynahe unter den Augen des Königs an. Die einzi« «Minge Vorsicht, die er anwendete, war darauf gerichtet, den »WKönig zu betrügen, der sich auch lange durch seine ver- !Ä chstellte Aufrichtigkeit täuschen ließ. Endlich aber wurde M Erdas ganze Geheimniß noch einmal entdeckt durch Briefe Wmvon und an Auvergne, die Lomenie in die Hände sielen,und die dieser sogleich dem König brachte. Dieser gestand «ichnun freylich seinen ganzen Fehler, aber zu spät. Denn,mag ihn sein eigner Scharfsinn, oder mögen ihn andregewarnt haben, er hatte Zeit sich vom Hofe wegzuma-chen, ehe man das Vorhaben, ihn gefangen zu nehmen,auöführe» konnte, und er mochte sich wohl, nach derGefahr, die er da gelaufen war, vorgenommen haben,nie wieder dahin zurück zu kehren, und sogar, auf daserste Zeichen, daß etwas gegen ihn im Werk fey, Frank-, ^reich ganz zu verlassen. tzA
Der König theilce mir die Verlegenheit mit, in die ^ ^man durch seinen Fehler aerathen war. Man ließ- z. ^
d'Eftu.