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dem Rucken zu liegen. Ich schrieb ihm wegen diesemverdrüßlichen Vorfall, und er dankte mir darauf miteben der Gewogenheit, wovon alle seine Briefe gewöhn,lich voll waren, denn er behandelte mich damals alsFreund, und ich war auch sein Vertrauter in allem, wasdie Person des Königs betraf (r 2). Ein andrer mei-
ner Freunde, der aber nie,' aufgehört hatte es zu seyn,von dem ich auch in diesem Jahr vertraute, freundschaft-licke und höfliche Briefe erhielt, ist Bellegarde. Siesind von Dijon datirt; er befand sich damals in seinerStatthalterschaft Bourgogne. Ich komme nun aufLen Grafen von Auvergne zurück, um diese Angelegen«heit umständlicher vorzunehmen.
Es hatte nur von dem König abgehangen, diesemunruhigen Kopf alle Mittel, Anschlags gegen den Staatzu machen, zu benehmen. Die Gelindigkeit, mit derEr ihn so übelangebracht behandelte, da Er den Mar-schall von Biron bestrafen ließ, war die Ursache seinesRückfalls, so wie die Schwachheit, die Er wegen derMarquise von Verneuil stets gegen dieses ganze Hausgezeigt hatte, nur zu dessen Bestärkung in seiner erstenEmpörung diente. Es wäre vielleicht noch jetzt nichtschwer gewesen, die Gelegenheit, die Er hatte entwi-schen lassen, wieder zu finden, als er die Nachrichtenvon den neuen Bemühungen des Grafen von Auvergnein Spanien erhielt, und man von der Gefangenneh-mung Morgans (iZ), den er bey seinen heimlichenRänken brauchte, die um diese Zeit geschah, mehr Auf-Elarung in der Sache erwarten konnte. Allein derKönig begnügte sich, den Escures durch mich nach Au«vergne, wo sich der Graf damals aufhielt, obschicken zulassen, um das ganze Complcg zu entdecken, und ihn inGüte zu überreden, daß er sich Sr Majestät zu Füßenwerfen sollte.
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