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[4] (1792) (1792)
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Der Schluß dieses ganzen langen Gesprächs wareben der, wie bey den vorhergehenden/ ich müsse durchdie gelindesten Mittel suchen, die Königin dahin zuvermögen, daß sie sich nach dem Wunsche des Königsfüge; doch so, daß ich sie nicht merken ließe, daß ichauf höher» Befehl handle. Heinrich bat mich darum,und legte mir die Sache aufs dringendst - angele»gentlichste ans Herz, und sagte, daß er nicht zweifle,daß ich es zu Stande bringen würde. Er erinnertesich einer ähnlichen Gelegenheit, wo ich von ihr erhal«ten hatte, daß sie an ihren königlichen Gemahl einenBrief schrieb, wozu sie zuvor niemand von allen, diesich damit befaßt hatten, hatte vermögen können.

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Achtzehn»