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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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258
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sicherte , daß er noch mehr der Neigung als dem Na«men nach Franzose sey, käme, mir die Hände zu küßen.Ich antwortete La Varenne, er wiße wohl, daß jeder-mann gut Key mir ausgenommen würde, und. daß dieGeistlichen besonders noch nie meine Religion zu füh-len gehabt hatten, außer in sofern ich glaube, daß siemir die Pflicht auflege, ihnen noch beßsr zu begeg-nen ; und schon ohne dieß könne ihm der Carakter die-

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ses Jesuiten, so wie er mir. ihn schildere, Bürge da-

für seyn, daß er nicht an meiner Thüre abgewiesen wer-den würde. Dieser französische Jssuite war der Pater,Cotton (12), den er am folgenden Tag zu mir brachteals ich ausgieng, um nach der Mittagstafel meine ge»wohnliche Audienz zu geben. Ich wurde von ihm mitMen möglichen Bezeugungen von Hochachtung uud Ehr-furcht angeredek. Er überhäufte mich mit allen Artenvon Lobeserhebungen und Schmeicheleyen über meinenGeist, meine Dienste und den Schutz, den ich, wieman ihn versichert hätte, geneigt wäre, der Gesellschaftangedeihen zu laßen. Er begleitete seine wiederholtenVersicherungen von Dankbarkeit, Ergebenheit nnd Ge-horsam mit häufigen und tiefen Verbeugungen. Ich

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blieb ihm an Komplimenten und Höflichkeiten

nichts schuldig, und studierte recht darauf, nichts zu un»terlaßen, was ich seiner Person, und den gegenwärti-gen Umständen angemeßen glaubte.

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Auf folgenden Tag versammelte sich das Conseil,das immer aus denselben Personen bestand, wieder.Noch nie wurde eine Sache so geschwind abgethan.Ohne mich auf eine weitlauftige Auskramung nichtigerGründe einzulassen, sagte ich kurz, daß die gegenwär-tige Lage der Dinge dis Zurückberufung der Jesuitennothwendig mache. Man verlangte von ihnen einenEyv, daß sie alle Gesinnungen guter Patrioten anneh«

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