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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
257
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Mosten sey,die Jesuiten zurück zu berufen, und daß ihnnichts davon würde abbrjngen können. Statt einerMenge neuer und gründlicher Einwürfe also, welche ichihm hätte machen können, begnügte ich mich, ihm zusagen, es sey mir hinlänglich zu wissen, daß ihm dieSicherheit seiner Person, und das Glück seines Lebensvon der Zmückberusung abzuhangen scheine, um michzu bewegen, mit eben so großem und noch größerem Ei-fer, als La Varenne selbst daran zu arbeiten, und -er Beweise davon haben sollte, sobald sich das Conseilwieder vcrsammlete. Die Freude glänzte auf dem Ge-sicht dieses Herrn, als er mich so reden hörte; und da-mit hieß Opfer, das ich ihm brachte, nicht unbelohnkbliebe; so versprach er mir, statt die Schuld auf michzu wälzen, wie ich es zu befürchten geschienen hatte, in die-sem Augenblick zwei) Dinge auf sein königliches Wort:Erstlich, daß weder die Jesuiten, noch irgend jemandsonst, ihn vermögen sollten, den Protestanten den Kriegzu erklären, wenn ich ihm nicht selbst dazu rieche: zwey-tenS, daß nichts im Stand seyn sollte, ihn zu bewe-gen, einen Minister von sich zu entfernen, mit dem erzufrieden wäre, er möchte von einer Religion seyn, vonwelcher er wollte, und besonders sehte er mit ausserstverbindlicher Herablassung hinzu, "einen Mann, vondem ich herzlich gern sagen wollte, waö DariuS, wie Siemir neulich erzählt haben von seinem Zopir sagte, (rr)Er versicherte mir auch, daß er daran arbeiten wolle,den Jesuiten alle die Gesinnungen beyzubringen, die Erselbst für mich habe. Bald sollte ich erfahren, welchesBetragen gegen mich er sie lehren wolle.

Ich weiß nicht, ob er nicht noch an dem nämli-chen Tag daran arbeitete, denn ich erhielt am andernMorgen einen Besuch von La Varenne, der mich umdie Erlaubniß bat, daß ein Jesuite, von dem er ver-N-Dr»kw»rdigk. IVB» R sicherte,