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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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Rcden, ein beständiges Schisma unter döm Volke er»halten, woraus eine Erbitterung zwischen den verschie-denen Gliedern des Staatskörpers erwachsen wird, welchebald oder spät die Kriege wieder anflammen muß, welchekaum geendiget sind.

Eben so fähig sind sie auswärtige Kriege zu erre-gen, und dieß ist der zweyte Grund, aus dem sich einsgute Politik ihrer Zurückrufung widersetzt. Der Pabftist entweder aus Neigung oder auch wider seinen Wil-len von Spanien abhängig, besonders seit dem letzten,Einfallen, welche es in Italien gethan hat; die.Spa--nicr, einzig voll von den Planen die französische Mo-narchie zu Grunde zu richten; die Jesuiten, verbundenmit beyden durch Grundsätze, Gewohnheit, Religion twas folgt aus diesem allem, als daß Frankreich in die-ser Gesellschaft einen Feind hat, der mit seinen Fein-den zu seinem Verderben übereinstimmt. Auch hiergreift wieder die Religion ein, denn da die großen Ent-würfe Heinrichs für den Ruhm und die Ruhe des gan-zen Europa, fodern, daß man einst in Italien eineArmee einrücken loste, mit der Man den Pabst, selbstwider seinen Willen, aus der spanischen Sklaverey reis-sen könne, Und daß Heinrich sich zu diesem Vorhabenprotestantischer Mächte bediene, ohne welche man nichtsgegen Spanien vermag, so werden die Jesuiten nie-mals einen Plan einör Universal-Politik gut finden, derdie Protestanten nothwendig machen und in Europa be-festigen wird»

Eheste, und dieß ist der dritte Grund/ die Aus-führung eines solchen Entwurfs zugeben, ehe sie sichzu dem Haß entschließen, den sie in diesem Fall gegen Spa-nien annehmrn müßten, würden sie suchen die Machtdes Königs gegen seine eigene Unkerthanen aufzureiben.Hin beynahe eben so großes Mkl in dem Innern deL

König»