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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
255
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..Königreichs besteht darinn, daß ihr Zutritt bey denFürsten, und die Leichtigkeit, mit der sie sich den Ge-brauch seines Ansehns würden zu verschaffen wissen, ih-nen Gelegenheit geben wird, eine andere Arcvon Krieg ge-gen die Minister, und alle öffentliche eingestellte Perso-nen anzufairgen, sobald sie Verdacht gegen sie schöpfen,baß sie sich nicht nach ihren Gesinnungen richten wür-den. Ich rechne mich selbst unter die ersten Opfer die-ser neuen Günstlinge.

Endlich, hatte der König nicht bereits selbst einenschrecklichen Beweis von ihrem Haß schalten, ohne ih-nen noch.einen neuen Weg zu Dolch und Gift zu eröfnen,und sollte er die Gründe nicht kennen, welche die Jesui-ten haben, statt ftiner, auf den Thron Frankreichs einenandern Herrn zu setzen, den sie eher hoffen dürften, inihre allgemeinen und befondern Entwürfe zu ziehen?Wenn er noch daran zweifeln sollte, so erbot ich mich,ihm den Beweis davon, ans einer Schrift gegen denCardinal von Offat, zu führen, die mir von Rom auszugeschickt worden war, von der ich unten noch einenAugenblick reden, und mich begnügen würde, einige Bei«merkungen, zu denen sie mich veranlaßt, beyzubringen»

Der König antwortete mir, daß er diese Schriftgerne sehen würde, und befahl mir selbst, sie ihm mit-zutheilen; er behartte aber fest bey seinem Entschluß,aller Gründe ohngeachtet, die ich ihm anführen konnte»Er sagte mir, daß er auf eine Rede, wovon ich, wis«r sehe, alle Theile schon lange überdacht hatte, nubzweyerley entgegen zu sehen habe; Erstlich, daß es nichtbefremden dürfe, wenn die Jesuiten Spanien ganz er-geben seyen, da dieß die einzige Macht wäre, welche sisan sich zu ziehen gesucht Und ihnen geschmeichelt hatte,da sie sonst überall verachtet und verabscheuet wurdenund daß sie, wenn sie in Frankreich eben die gute Be-,

Hand-