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gen Berathschlagung zu reden angefangen hatte, merkteich, daß er erwarte, meine Meynung darüver zu hören.Ich war nicht zweifelhaft, was ich zu thun hätte, unddie Wahrheit verband mich zu sagen, daß sie nichtgünstig iür die Jesuiten wäre. (5) Ich sagte Sr Maje-stät, daß ich nicht begreift» könne, wie er nach einemParlemenksschiust, den er selbst wegen einer so wichti-gen und gerechten. Sache veranlaßt habe, sich dennochfür einen Orden habe einnehmen lasten können, von dem«r nichts als Böses für den Staat und für sich selbst zuerwarten hätte. Ich konnte nicht umhin, ihn an denKönig von England zu erinnern. Da meine Absichtnicht war, mich weüläuftig darüber zu verbreiten, so be-gnügte ich mich, ihn mständigst zu bitten, mich von,den Beratschlagungen in einer so verdrüßlichen Sachefrey zu sprechen oder mir so ernstlich und gemessen zubefehlen, was ich zu thun hätte, daß ich meine Ent-schuldigung in der Notwendigkeit meines Gehorsamsfinden könnte. ,,Gut, gut, sagte Heinrich zu mir; da„wir Zeit haben, davon zu reden, und hier ganz allem„sind, so sagen Sie mir ganz srey, was Sie von die-ser Wiederherstellung befürchten, und dann will ich Jh-,,nen auch sagen, was ich davon hoffe, damit wir sehen„können, auf welcher Seite der Ausschlag ist." Ichsuchte es noch von mir abzulehnen, und sagte, daß das,was Se Majestät da von mir verlangten, ganz ver- 'gebiich wäre, indem Sie ja bereits Ihren Entschlußgefaßt hätten. Er erwiederte, daß er dennoch Rücksichtauf meine Gründe nehmen würde, und endlich befahl«r mir so bestimmt, es zu thun, daß ich mich nichtlänger weigern konnte.
Es ist kein Vortheil für den Staat von der Widerher-stellung der Jesuiten (6) in Frankreich zu erwarten, denman sich nicht eben so gut von allen andern geistlichen Or-den
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