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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
248
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den Herren von Chateau. nenf, Poncarrck,' Villeroy,Maisscö> dem Präsidenten de Thon, Calignon, J-on-um, Sillery, de Vic und Eaumartin bestehen sollte.

Hier sollte man von la Varenne, dem eifrigsten Befer- E,derer der Sache der Jesuiten, die Vorschläge der Gesell»schüft und die Gründe, auf welche sie sich stützte, vcrneh. !,men, darüber berathschlagen und ihm Bericht davon er-statten (4).

Der König hatte zwar bey dieser vorhabcnden Be- eWrathschlagung wohl an mich gedacht, und hatte mich 'dem Herrn Connekable mit jenen andern Herren nurdeswegen nicht genannt, weil er dachte, daß diese Er-nennung nur kein Vergnügen machen würde. Er äus-stets dieß nachher gegen feinen ersten Cammerdienerd Oseray, der es mir wieder sagte. Allein Sillery M«

spielte mir hier wieder einen Streich nach seiner Art. ,ktt ^

Er stellte sich, indem er mit dem König sprach, ans eine Mj«so natürliche Art erstaunt darüber, daß dieser Rath ohne ,Wmich gehalten werden sollte, und brachte alle die teeulo- »Msen Lobeserhebungen, deren sich der Neid und Bosheit M>

bedienen, so geschickt an, daß er diesen Herrn in dieNothwendigksir versetzte, zu sagen, ich solle auch dabey bmjü>styn. Der Zweck dieses listigen. Hofmanns war, auf Mmich astein alle bis verdrüßüchen Folgen fallen zu lassen, iWwelche man, die Bitte der Jesuiten mochte abgeschla- Wgen oder zugestanden werden, voraussah. Denn jeder-mann mente wohl, daß der Schritt sehr schlüpfsrig« vMre. Ich erriet!) den Beweggrund von diesem Beneh- ^

men Sillerys, und hatte bald Gelegenheit ihn noch M

deutlicher gewahr zu werden. ^

l!«»

Als man bey dieser Versammlung feine Meynung ^sagen sollte, richteten BelUevre, Villeroy und Sillery ^die Augen auf mich, und Sillery nahm das Wort. ^Er sagte mir, daß diese Herrn mir die Ehre überließen,

meine