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men zu müssen schien, hatten sie Mittel gesunden, sichdem Hofe wieder zu nähern, und sich daselbst in demSkaatsrathe Sr Majestät eine große Anzahl von Gön-nern und Anhängern zu machen, deren Stimme, ver-eint mit dem dringenden lind unaufhörlichen Anhaltendes Pabsts, des ganzen Hauses Lothringen und einerunzählbaren Menge anderer Personen in und außerdem Königreich, endlich so stark war, daß es Heinrichnicht mehr möglich war, zuwidersichen. Man mußsogar gestehen, daß es ihm selbst eben keine so großeUeberwindung kostete. Einige Jesuiten, welchen das,was im vorhergehenden Jahr während der Reise nachMetz vorgcsallen war, Zutritt bey ihm verschafft hakte,,hatten diesen so geschickt und mit so gutem Erfolg zu.benutzen gewußt, daß sie gern bey ihm gesehen wurden,und sich ihn; sogar endlich ganz vertraut nähern durften.Diejenige, welche man so abfchickte, um ihr Glück zuversuchen, und von denen man sich leicht vorstellen kann,daß sie von einer Gesellschaft, welche sich so gut auf ihreLeute versteht, mit der sorgfältigsten Auswahl dazu erle-ftn worden sind, waren die Väter Ignaz, MajuS, Cot-tan, Armand und Alexander. Denn der Pater Gon-thier, dessen mehr feuriger als geschmeidiger Geist nichtfür Zeit und Umstände paßte, trat nicht sogleich aus.
Als sich die Jesuiten auf diese Art eines großenTheils vom Hof versichert hatten, und glaubten, sichschmeicheln zu dürfen, daß ihre noch übrigen Feinde imStaatsxath entweder der schwächste Theil wären, oderdoch einem Vorschlag nicht widersprechen könnten, vondem man wußte, daß er dem König angenehm sey, soüberreichten sie förmlich ihre Bittschrift bey dem König,,der in der That schon ganz günstig für sie gesinnt war,und eines Tags dem Herren Connetable befahl, einenRath bey sich zu versammeln, der aus dem Canzler,
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