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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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246
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dem Herzog von Bar gehören möchte, und durch disAnsprüche, welche sie beyde an die Ringe machten, diedie Prinzessin in Paris versetzt hatte. Ein ganz ge»pauer Aussatz, den uns Frau von PangeaS von denRingen und den Schluck der Herzogin vor und nachihrer Ankunft in Lothringens und von dem Bestand jh,rer Mobilien in Frankreich mittheilte, diente uns zumLeitfaden bcy dieser AnSeinanderfttzung. Alles wuchsin Beyseyn von zwo oder drey Personen aus demStaarörath, die von Sr Majestät dazu, ernannt waren,und der Kommiffarien des Herrn Herzogs von Lothrin-gen genau und urkundlich abgechan, worauf jeder dieserzween Herrn sich in Besitz dessen setzte, was ihm vondiesen Effekten gehörte, oder zukam.

Se Majestät bestimmten das Hotel zu Parks,worauf noch ein Tßeil des Kaufpreises stand, zum Ver-kauf; der Erlös, in drey Theile gerheilk, war hinrei-chend zn Befriedigung des ersten Verkäufers und allerandern Gläubiger. Das Haus zu Fontainebleau schenk,tc der König der Königin, und das zn St. Germainder Marqnisin von Vcrncui!.. Allein da dieser Ver-kauf nicht so bald geschehen konnte, und die GläubigerSicherheit verlangten, so wurde mit ihrer Emwilli«gung unter beyden Prinzen die Verabredung getroffen,daß die Ringe »md Kostbarkeiten bcy mir, ohne eineander« Caution als mein Wort, medergelegt werdensollten. Da blieben sie auch bis aufs folgende Jahr,da die Königin sie übernahm, und ich davon durch einsAkte, welche vom 28- Jun. l6c>; datirr und von desMarquecs und Von - tcmps unterschrieben war, frei/wurde.

Meinem Versprechen gemäß rede ich nun von derWiederherstellung der Jesuiten. Unerachket des Par,lamcmsschliisses, hex ihnen alle Hoffnung dazu beneh-men

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