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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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feine Weine, Most, Flachs, Hanf, 'Salze, Wolle,Oek, Farben, diese unzählbare Menge von großem undkleinem Vieh, womit der Mensch sich größrenthrilsnährt, setzen in Stand, nicht nur seine Nachbarnum keins dieser Lebensmittel beneiden zu dürfen, si>nrdern selbst denen, welche mit einigen derselben einzigHandlung treiben, wie Italien, Spanien undSicilieuden Vorzug streitig zu machen.

Cs ist wahr, daß sein Clima ihm die Seide ver-sagt. Der Frühling fängt zu spät an, und ist bey-nahe immer außerordentlich naß. Dieser Umsiano,welchem durchaus nicht abzuhelfen ist, betrifft nicht nurdis Seidenwürmer, die deswegen sehr schwer auskrie.chen, sondern auch die Maulbeerbäume, von denen dieseInsekten sich nähren, und welche zu der Zeit, da sieihre Blätter treiben, eine sehr gelinde Luft erfodern.Die Mühe, diese Bäume in einer Gegend zu vermeh-ren, wo jetzt keine wachsen, muß sehr groß seyn. Fünf"Jahre hindurch, die sie haben müssen, ehe ihr Fort-kommen gesichert ist, wagt man seine Zeit, seine Arbeitund den Ertrag des Landes, das man damit besetzthat. Doch sollten uns diese Schwierigkeiten, welcheuns durch die beynahe unbedingte Unmöglichkeit vondieser Unternehmung abschrecken sollte, so sehr verdrie-ßen ? Darauf kömmt es an.

Cs ist ausgemacht, daß die Arbeiten und Be-schäftigungen des Landlebens in Frankreich nur diejeni-gen muffig lassen, welche es durchaus feyn wollen.Man muß also damit anfangen, daß man den Grundwegräumt, welcher von dem Müssiggang des Volkshergenommen ist, und allein Aufmerksamkeit verdiente,wenn er gegründet wäre. Was thuc man denn, in-dem man dem Volk den Seidenbau zur Beschäftigung

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