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[4] (1792) (1792)
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widerfetzen, welches das Königreich verschönern undbereichern, den Müßiggang unter dem Volk vertrei-ben muß, und an dem ich überhaupt Vergnügen sin«de." Ich antwortete ihm, daß der letzte Grund, den,r angeführt habe, so wichtig für mein Herz sey, daßich mich, wenn ich sonst eine Möglichkeit bey dem Sei-de-Projekt gesehn hätte, begnügt haben würde, ihmvorzustellen, er erkaufe dieß Vergnügen ein wenigtheuer. Es werde dasjenige, welches er sich vor derAusführung seiner großen Entwürfe verspräche, die ichmit dem König von England auf seinen Befehl be-reits näher eingeleitet habe, sehr schwächen. Ich bitteihn aber, darum nicht unwillig über mich zu werden,daß ich es wage, in Ansehung dieses Ruhms undNutzens, der aus dieser Unternehmung entspringensolle, entgegengesetzter Meynung zu seyn. Endlichfragte ich, ob ihm wohl gefällig wäre, wenn ich ihmmeine Gründe auseinander zu setzen versuche.Gur,gut," sagte er,das will ich; aber mit der Bedin-gung, daß Sie dann auch die meinigen hören. Den«ich bin sicher, daß sie mehr taugen werden, als dis,-3hrigen." Ich stellte daher dem König ungefehrFolgendes vor.

Ein weise Einrichtung des Himmels will, daßalle Völker der Erde, oder eines Erdstrichs, unter ein-ander durch ihre wechselseitigen Bedürfnisse verbundenwerden; daß Eine Gegend geschickt sey, dieß, eineandere etwas anders vor allen andern hervorzubringen.Frankreich hat das Glück, sich bey dieser Gürerverrhei-lung auSzeichnend gut bedacht zu sehe«, so daß es,vielleicht außer Aegypten, das einzige Land ist, das fsallgemein Ueberfluß an allem hat, was zu der, Roch-wendigkeiten oder bloßen Bequemlichkeiten des Leben»gehört. Sein Gttraide, Korn-und Hülsenfrüchte,

seine