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Bouillon, ka Tremouille, Lesdistmeres und du Plessisstreuten, um ihre Lehren vor meinen Vorstellungenzu verschließen und mich zum Gegenstand ihres Ab-scheus zu machen, überall aus, daß ich bey jeder Gerlegenheic dieReligion aufopfre, für die ich mich so eifrigstelle, und daß ich mich dadurch mit allen GüternundWürden bereichere, welche andre besser verdient hätten.Eben so wenig wußten auch die Katholiken, einige sehrwenige ausgenommen, das zu schätzen und mir zudanken, was ich aus einem Grundsatz der Billigkeitthat. Und so, ich gestehe es frey, war durch dasUnglück meines Gestirns oder meines Postens meineMühe auf allen Seiten verlohren.
Als diese Klagen der Protestanten über mich inihrer stärksten Gährung waren, gieng ich eines Tagszum König, in der Absicht, ihn vorläufig von denWirkungen ihres bösen Willens zu benachrichtigen.Der König befand sich in der ersten Galerie, die aufseinZimmer stößt, und gieng an der Seite des Balconö mitdem Herrn Herzog von Montpensier, dem Kardinal vonZoyeuse und dem Herzog von Epernon spazieren. Erwinkte mir, näher zu kommen , und fragte mich: obich wohl errarhen könnte, wovon er sich mir diesemdrey Herrn unterhielte. Ich antwortete nur durch«in Kompliment. „Wir sprachen, sagte der Königzu mir von der Statthalterschaft in Poitou, und sieriechen mir, sie ihnen zu geben. Hätten Sie das wohlgeglaubt, Sie hartnäckigter Hugenotte von diesen soguten Katholiken." Ich wußte nicht einmal, daß die-se Statthalterschaft zu vergeben war. Der König hat-te so eben erst Nachricht davon erhalten. Lavardin,welcher Statthalter von Perche und Maine war, hattedie Anwartschaft darauf nach Absterben des Malicorne,der sehr alt und schwächlich war. Cr wollte alsdannP z die