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als er mir von Fontainebleau, wohin er sich bey seinerRückkunft aus der Normandie begeben hatte, aastrug, >dieser Frechheit der Reformirten Einhalt zu thun, Whhauptsächlich zu verhindern, daß man den neuen Glau-bens -Artikel nicht fest fetze. (12) Auch Villeroi em-pfähl mir es sehr dringend auf seinen Befehl. Ichschrieb darüber an Saint Germain (lg) und DesBordes, und entweder schämten sie sich nach denGründen, die ich anführte, diefts Einfalls, oder umHeinrich nicht a szubringen, den sic entschlossen sahen,sie nickt zu schonen, unterdrückten sie gedachten Arti-kel. Ich glaube, daß ^er Papst sich sehr! dafürsürchk te. Er entrüstete sich so sehr darüber, daßder König nicht wenig Mühe hatte, ihn zu besänftigen.Diesem Vorfall haben vielleicht die Jesuiten hauptsächlichihre Wiederaufnahme in Frankreich zu danken. Derh. Vater hakte in dieser Zeit den Trost, seine Heerdemir neuen Mönchen aller Art verstärkt zu sehen, mitreformirten Augustinern, Franziscanern, Barfüßern,»»beschuhten Carmelirern, unwissenden Brüdern; un-vom andern Geschlecht mir Benediktinerinnen, Car-meliterinnen, Kapuzinerinnen. Noch nie harre manso viele geistliche Orden zu gleicher Zeit errichtet ge-sehen, als in diesem Jahr.
Man wird sich über die Kühnheit der Protestantenbey dieser Gelegenheit weniger wundern, wenn mandört, daß sie sogar so weit giengen, dem König ihreVermittlung in Ansehung gewisser auswärtigen Für-sten anzubieten, mit denen er nicht Ursache hatte zu-frieden zu seyn. Ich wiederholte ihnen unaufhörlich,daß diese Unbothmäßigkeik einst auf sie selbst zurück^fallen werde, und daß sie die Folgen davon lange nichtverschmerzen würden. Sie hatten ihre andern Pro-pheten, deren Stimme ihnen angenehmer klang.
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