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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
216
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det rüsten, daß die Arbeit nicht einmal an Sonn» undFesttagen ausgesetzt wurde.

Jeder urkheilte nach seiner Art über so fürchterlicheZurüstungen. Einige behaupteten, sie gehen aufFlandern, besonders, auf Astende, andre bestimmtensie zur Eroberung der Barbarei), weil der König vonGusto dem StaatSrath von Madrid versprochen hatte,die Eroberung der wichtigen Stadt Algier zu erleich,lern, wenn man ihm mit Mannschaft und Geld unter-stützte. Diese schwarze Majestät aber behielt es für sich,ohne sich weiter um die Erfüllung seines Worts zu be-kümmern. Manche waren auch überzeugt, daß Spa-tuen damit Frankreich selbst zu Leibe gehen wolle. Dieerste Warnung deshalb, nebst dem Wink aus dasSchloß von Jf und die Inseln an der Küste vonMarseille Acht zu haben, erhielt der König, als ichnoch in England war, wohin er mir davon schrieb,ohne übrigens der Sache vielen Glauben beyzumessen,wiewohl er wußte, daß der Herzog von Savoyennichts unterließ, um ihm schlimme Dienste zu erzeigen.Er wußte aber auch, daß Spanien diesen Rach desHerzogs für selbstsüchtig hielt, und übcrdieß gab ihmder Pabst unaufhörlich Versicherungen vom Gegen-theil, die man mit aller Wahrscheinlichkeit für so achthalten konnte, als kämen sie geradezu aus dem Spa-nischen StaatSrath selbst, da Se Heiligkeit ihre gutenUrsachen hatten, cS mit diesem Herrn nicht zu ver-derben.

Eigentlich hieng die Entwicklung des bisher An-geführten von dem Ausgang der doppelten Unterhand-lungen Frankreichs und Spaniens bey dem KönigJakob ab, und Se Majestät ergriff dabey die weisestePartei), neue Verhaltungsbefehle nach Languedoc,Dauphine' und Provence zu schicken. Herr le Grand,

welcher