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[4] (1792) (1792)
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welcher erst erhalten hatte, daß das Geschütz in Beau«ne nicht daraus abgeführt werden sollte, wurde in seineStatthalterschaft Eourgogne geschickt, mit dem Be-fehl, gemeinschaftlich mit LesdiguiereS zu handeln, undsich in Genf zu werfen , wenn der Herzog von Savo-yen Miene machen sollte, wieder etwas gegen dieseStadt zu unternehmen. Doch erkheilce der französi-sche StaatSrath diesem kleinen Freystaat zu gleicherZeit den Rath, die Vermittlung anzunehmen, welchsihm einige Schweitzerkantons angeboten hatten, umendlich durch einen guten Vergleich dieser Art von lah-mem schläfrigem Krieg ein Ende zu machen, den sieseit langer Zeit mit Savoyen führten. Indessen wurdeverboten keine Art von Waffen von Frankreich nachSpanien oder Spanisch - Flandern auszuführen; und(Emerich Gobier von) Baraulc ließ wirklich zu St.Jean de Luz fünfthalbtauftnd Biscayifche Piken an hal-ten, welche ein französischer Kaufmann von Dieppe,dieser Verordnung zuwider, nach den Niederlandenein schiffte.

Ein andres Räthsek war der lange Aufenthalt Do«ria's mit den gedachten Galeeren an der GenuesischenKüste. Er rückte auf der Seite von Villaftanca vor,als wenn er die drey Prinzen des Herzogs von Sa«voyen an Bord nehmen wollte, welche zu Nizza nurauf Gelegenheit warteten, nach Spanien zu kommen.Ihr Vater schickte sie dahin, wie man sagte, um da-selbst erzogen und zu den höchsten Ehrenstellen erhobenzu werden. Für sich selbst trachtete er eifrig nach demPosten eines Statthalters von Mayland und Vicekv-' nigö von Neapel und Sftilien, vielleicht weil er sichmir der Hoffnung schmeichelte, daß ihm diese Titel Ge«legenheir verschaffen würden, einige Stücke davon fürsich abzureißen. Jedermann harre sich betrogen.Doria seegelte weiter, ohne zu landen, noch zu Villa-

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