lenac und Parfait, meinen guten Freunden, den Auf-trag geben, mich aus seiner Küche bedienen zu lassen,bis mein Gepäck nachgekommen seyn werde.
Nach Mittag machte der König in dem Gehölzeden Spatzierritt, den er vor Mittag hatte machen wolrlen. Abends schickte er mir zwo köstliche Melonenund vier Rebhüner, und ließ mir sagen: ich solle mor-gen recht früh zu ihm kommen, ehe noch einer von sei-nen Rächen aufs Schloß käme, was ich auch chat.Dennoch war er schon angekleidet, und hatte bereitssein Frühstück zu sich genommen, als ich in das Zim-Mer trat. Er sah einem Ballspiel zu, das in dem klei-nen dazu bestimmten Schloßhof gespielt wurde. „Wir„wollen spatzieren gehen, so lange es noch kühl ist,"sagte er zu mir. „Ich habe Fragen an Sie zu thun,„und Möchte gern noch verschiedenes umständlicher wis-„sen, worüber ich die ganze Nacht Nachgesonnen hübe.„Ich bin schon seit vier Uhr auf, weil mich die GedaN«„ken, die ich mir darüber machte, nicht schlafen ließen."Er nahm mich bey der Hand und führte mich in denPark, wo wir gegen zwo Stunden allein waren. Del«lievre, Billeroy und Sillery kamen endlich, und derKönig ging noch eine Stunde mit uns Vieren spatzie-ren. Dieß war unsre Morgenbeschästigung noch anden drey folgenden Tagen, welche der König sich zuVillers - Coterecö aufhielt. In diesen Gesprächen legteich ihm Rechenschaft von dem geheimsten ab, was ichihm zu eröffnen hatte.
Ich erhielt mehrere Briefe von Beaumont, derenInhalt zu Ergänzung dessen dienen wird, was ich be-reits von den Englischen Angelegenheiten gesagt habe.Die Ankunft der Königin in London brachte dort nichtdie Veränderungen hervor, die man davon erwartet
hatte.
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