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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
209
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Anstand nehmen wird, die Reise noch einmal zumachen, und mir mit eben der Geschicklichkeit zu die«neu, wie er bereits gethan hat." Ich sage hier beyweitem nicht alles, was das gute Herz Heinrichs ihmhier zu meiner Vertheidigung eingab. Was mir ammeisten und weit mehr noch als die Lobsprüche, mitdenen er mich überhäufte, schmeichelte, war sein Zusatz,daß er kein Bedenken trage, mich hier so ins Angesichtzu loben, weil er wisse, daß dieß alles, statt mich eitlerund unaufmerksamer zu machen , nur meinen Eifernoch mehr anfeuern werde. Diese Worte verschlossenden Herrn Grafen den Mund>

Ich beantwortete hierauf verschiedene Fragen, dieder König nachher über die Beschaffenheit und Machtder drey Königreiche von Großbrittanien, über denCharakter der Engländer, und ihren neuen König be-treffend, an mich that. Die Unterredung fiel nachherauch auf den Vorfall mit Combaut. Heinrich ließ sichalles von mir ausführlich erzählen, und gab der Art,wie ich mich dabey verhalten hatte, seinen ganzen Bey«fall, indem er es gleich unthunlich fand, das Entkom-men des Schuldigen zu begünstigen, oder dabey einAuge zuzudrücken, als ihn zu entschuldigen oder lautzu unterstützen. Ich führte Sr Majestät Züge vondem jungen Servin (4) an, die der Schilderung ge-mäß waren, welche ich oben von ihm gemacht habe.

Der König hatte schon zweymal gefragt, ob auf-getragen sey. Er ging ins Schloß zur Tafel, sagtezu Villeroy: er solle mir zu Mittag zu effen geben;und zu mir: ich solle gehen und bis morgen auSruhen,was ich nach einer Postreise und einem darauf folgen-den so langen Spatziergang wohl nvthig haben würde.Er werde morgen früh weiter mit mir reden, und Fron-«7. Denkwürdigh. IV D terigc