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[4] (1792) (1792)
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hersehen, und der Herr Graf tauschte auch meine Er-wartling nicht.Da Sie es so wollen, Sire," antr ^ rwertete er,so will ich Ihnen sagen, daß es mir scheine,

der Herr Marquis von RoSny stehe in sehr gutem ^ ^Credit bey dem König von England , und in einem ^

ganz außerordentlich gutem Vernehmen mit den Eng. E" ^

ländern, wenigstens wenn die Relationen, und wasman Ihnen sonst davon schreibt, ihre Richtigkeithaben; daß er Ihnen aber eben deswegen ungleichvortheilhastere Bedingungen hätte mitbringen sollen, ""-"vund einen Vertrag in besserer Form, als dieser da,

den er Ihnen überreicht hat, und der eigentlich nichtsals ein bloßes Projekt von Hoffnungen und schönen ,Worten ist, ohne die mindeste Versicherung, daß der ^Erfolg sie bestätigen werde."Alles was Sieda sagen," erwiederte Heinrich,ist schön und gut, kttlHes ist nichts leichter, als an den Handlungen andereretwas zu radeln finden." So fuhr der König fortzu reden, als wenn er meine Apologie und eine Lobredeauf mich zugleich hätte machen wollen. Er sagte, daßin ganz Frankreich ich allein bey einer so sehr beschränk-ten Macht zu bewirken vermocht hätte, was ich that;daß man mir in London nicht einmal mein Beglaubi-.gungöschreiben abgefodert hätte, ein unerhörtes Bey«spiel; daß er die Schwierigkeiten, die ich gefundenhatte, selbst erwartet, und nicht gehofft habe, daß ichso leicht im Stand seyn würde, sie zu heben. Er sey »«vollkommen zufrieden, und bereue nur Eines, mirnehmlich kein Blanket mitgegeben zu haben.Ich I«

erkenne hieraus," sagte er,die Wahrheit eines latei» My«nischen Sprichworts, das ich tausendmal gehört ha-be, ich weiß aber nicht, ob ich noch recht werde ^Vorbringen können: murre sajoioursni ec nibil ciie 38 .

Aufjeden Fall bin ich sicher, daß, wenn seine Gegen»

wart noch ferner dabey ny/hig seyn sollte, er keinen

An» Hz