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[4] (1792) (1792)
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den vereinigten Provinzen, der aus Teutsch.and herrüh«rrn sollte, und wovon er in diesem Brief den Inhaltmittheilte. Er schien aber überzeugt, daß die Abge-ordneten der Niederlande nie darein willigen wurden,selbst, wenn der Kaiser die Garantie davon übernehmenwollte, weil sie ihn weder für stark genug hielten, umSpanien zu dessen Beobachtung zu zwingen, nochselbst für unparteyisch genug, um sich auf diese Art-einen guten Frieden mit dieser Krone zu versprechen.Sie würden überhaupt keinen Vorschlägen trauen, worbey sich Frankreich und England nicht verwendeten.Diese Abgeordneten waren ebenfalls im Begriff, nachHause zu gehen, in dem festen Entschluß, ihren Frey«siaat zu einer tapfern Vercheidigung durch die Ver«stcherung zu ermuntern, welche sie aus meinen Verab-redungen mir dem König von England schöpften, daßsie von den beyden Königen nicht im Stich gelassenwerden sollten, und auf die Erlaubniß, die ihnen dieserHerr kürzlich ertheilt habe , in Schottland Soldatenzu werben, die unter dem Befehle des Mylord Bu-rloud stehen sollten, den sie zum Obersten dieser neuenTruppen angenommen Hütten. Beanmont schrieb amSchluß dieses Briefs noch, daß er sich selbst nachWindsor begeben wolle, um noch genauere Nachrichtvon allen Vorfällen zu erhalten, und den König vonEngland im Nsthfall durch seine Gegenwart an seinVersprechen zu erinnern. Ich übergehe hier die Stel-len dieses Briefs, wo BeauMont sich in Lobeserhebun-gen meines Benehmens und meiner Unterhandlungeinläßt.

Nun, Vetter," sägte Heinrich, indem er sich anden Grafen von Soiffons wendete, nachdem Villeroyden Entwurf des Traktats abgelesen hatte,was hal«ren Sie hievon? Sagen Sie mir Ihre Meynungsrey heraus." Ich konnte seine Antwort leicht vor»

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