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ten Audienz noch nicht wußte; überreichte ihm düKeh denvon uns beyden Unterzeichneten Entwurf des Vertrags,die zween Briefe von Sr Britannischen Majestät, und 'einen andern von Beaumont, den er erst seit meinet WBAbreife von London geschrieben, und den ich auf der DFReife empfangen hatte. Heinrich ließsich alle diese Briefs AB«"von Vrllcroy vorlesen.
rung in dem Gang der Geschäfte verursachen, und denAufrührern wieder Muth machen möchte. Glücklicher-weise befinde sich aber kein Mann von Kopf unter ih-nen. Der spanische Gesandte sey endlich in Englandans Land getreten, und befinde sich gegenwärtig, wie man ' «BAsage, mit dem des Herzogs von Brauufchweig zu Grave- 'fand, von wo sie unverzüglich nach London abrcisen würden»
Der König habe ihm Schiffe geschickt, um seine Ue-Herfahrt gegen die Schiffe der Staaten zu decken. Der ' 2«VGraf von Aremberg rechne so sicher auf die Verande- Wrung, welche dieser Gesandte in den Geschäften bewir-ken würde, daß er, da er seine Ankunft erfahren habe,bereits nach Windsor vorausgegangen sey; um ihn da zuerwarten. Beaumont selbst verbarg nicht, was er Nis«
von dieser Dazwischenrunft bey einem Herrn befürchte, IM,
der für neue Eindrücke so sehr empfänglich wäre, nicht j« W
sowohl aus Eigennutz bey blendenden Anerbietungen, »H.
als aus natürlicher Aengstlichkejt, Schwachheit und selbst ^
aus Gewissenhaftigkeit, eine Rotte von Rebellen, durchdie Unterstützung der Niederländer, zu begünstigen. R«,
BeauMönt sprach auch von einem ihm mitgetheil»ten Entwurf zu einem Vergleich zwischen Spanien und ^ u
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Beaumont schrieb dem König, daß man noch andemselben Tage die Königin mit ihren Kindern in Lon» ^don erwarte. Sie werden in Windsor absteigen, undsich daselbst mit dem König aufhalten. Man sey nicht ^
ganz außer Furcht, daß ihre Ankunft große Verwic-
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