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[4] (1792) (1792)
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205
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Der König hob mich auf, ehe ich noch niederknienkonnte, um ihm die Hand zu küssen, und umarmtemich zweymal sehr fest. Seine ersten Reden waren:er sey so zufrieden als möglich mit der Art, womit ichihm gedient habe; meine Briefe haben ihm keine langeWeile gemacht, und er werde ein Vergnügen daranfinden, vollends alles mündlich von mir zu hören, wasich noch nicht geschrieben habe. Ich antwortete demKönig, diese Erzählung wäre etwas lang, und könntenicht wohl anders gemacht werden, als so wie sich ein»zeln Gelegenheit darbvte, von diesen verschiedenen Din-gen zu sprechen. Ich fieng von der Person des Königsvon England an, den ich ihm ungefähr eben so beschrieb,als ich in diesen Denkwürdigkeiten gethan habe. Ichvergaß dabcy weder die Bewunderung, welche dieser Herrfür Se Majestät bezeugt, noch seine Freude, wenn manihn mit Ihnen vergleiche, noch sein Bestreben, sich dieserVergleichung würdig zu machen. Ich erzählte die Be-weise, die er mir gegeben hatte von seinerAnhänglichkeit anFrankreich, seiner Verachtung für die Hirngespinste, fürdie ihn Spanien einzunehmen gesucht hatte, und vonseiner Abneigung, jemals die Partey der unruhigenCalvinisten in Frankreich zu nehmen. Dieser Herrfühle an seiner eigenen Lage, wie fehlerhaft dieser letzteSchritt seyn würde, da es in seinem eignen Staate eineMenge ausrührische Unterthanen gebe. Ich müßtemich sehr betrügen, wenn sie ihm nicht einst selbst ge-nug zu schaffen machen sollten. Ich setzte hinzu, wennich selbst Lust gehabt hätte, ihnen Gehör zu geben, sohätten mir es die Vornehmsten dieser Faktion ganzleicht gemacht, mich mit ihnen in sehr ernstliche Un-ternehmungen einzulaffen. Ich erinnerte mich der ver-lohrnen-Depeschen, und sagte ganz unverholen meineGedanken davon. Ich kam wieder auf den König vonEngland und erzählte Heinrich, was er von meiner letz-ten

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