204 ^ — -
nur von zwanzig Mann angegriffen worden waren,uns hätten ergeben muffen.
Ein zweytes Billet, das ich von dem König zn
genblick zu verlieren. Ich entließ hier meine Be-gleicer, nachdem ich ihnen für die Ehre ihrer Beglei- "tung gedankt hatte, und überließ eö ihnen hinzugehen,wo ße wollten. Ich für mich benutzte die Gnade, welche KH^
der König gehabt hatte, Postpferde für mich auf allen Diö'
Stationen meiner Durchreise bereit halten zu lassem ßEfalls meine Gesundheit gestattete, mich deren zu bedie-neu. Ich nahm zu Abbeville nach Mittag um dreysAhr die Post, und kam am folgenden Tag gegen acht MirAhr Morgens in Villers Coterets an.
in der Allee, die auf das Wäldchen stößt, wo er auf «W
Pferden, die er sich bringen ließ, spatzieren ritt. Die Fmk«!
Herrn von Bellievre, Villeroy, MaiffeS und Silleryritten mit ihm, und in einer nahegelegenen Allee der s«AGrafvon SoissonS, mit Roquelaure, und Frontenae.
Sobald er mich in der Ferne erblickte, sagte er, wie ßlm
Maisseä mir erzählte: „da kömmt der Mann, den ich„so sehr gewünscht habe, und der endlich doch angekom- NW„men ist. Ich muß meinen Vetter Soistvns rufen„lassen, damit er die ausführliche Erzählung mit an- «iz^
„hören, die er uns von dem machen soll, was er ge- iiflH
„sehen, gehört, gesagt und gethan, und mir noch nicht HW,
„geschrieben hat. Man bringe meine Pferde zurück,
Voulogne erhielt, machte mirs zur Pflicht, keinen Au»
Ich wollte nicht ausruhen, ehe ich die Ehre gehabthätte, dem König aufzuwarten. Ich fand ihn im Park
„ich will nicht m den Wald."
Der