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[4] (1792) (1792)
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zu rufen. Hierbei) hielt er sich am längsten auf. Auch'haßte er diesen Orden mit dem ganzen Haß, den er ge-gen Spanien trug, und noch dazu mit dem Haß, denman gegen diejenige fühlt, die man als seine persönli-chen Feinde betrachtet. Er gab sich nicht zufrieden, bisich ihm veriprach, ihm, wenn es mir möglich wäre,Versicherungen hierüber von Sr allerchristlichsten Maje-stät schriftlich zu verschaffen. Er gab mir zween Briefsan den König und dis Königin, blos Komplimente alsAntwort auf dis, welche er empfangen hatte. DevPunkt, welcher den französischen Ambassadeur selbst be-traf, war dariim nicht bloß obenhin berührte

Ich vergaß, die Geschenke anzuzeigen, die ich imNamen Sr allerchr. Maj. machte. Das für den Kö-nig bestund aus sechs vollkommen schönen gut zugerit-tenen und mit reichen Decken behängten Pferden. Hein-rich fügte noch ein andres Geschenk hinzu, nämlich derrSaint 'Antoine, den vortrcffichsten Bereuter. DaS-für die Königin von England war eins der größten undschönsten Venetianischen Spiegelgläser, deffen gold-ner Rahmen ganz mit Diamanten besitzt war; für denPrinzen von Wallis Lanze und Helm von Gold, reich,mit Diamanten besitzt, und ein Fecht- und Tcmzmei-sier. Der Herzog von Lenox, der Grav von Northum-bertand, kurz alle, welche ich Gelegenheit hatte zunennen, und noch einige andre, bekamen Dosen, Ringe,Knöpfe, Aigretten, Ring- und Gold- und Diamant-ketten , auch verschiedene Damen erhielten Ringe undPerlen schnüre. Der Werth aller dieser Geschenke,

mit Inbegriff von zwölfhundert Thalern, die ich Berner-in o nt zum Auskhsilen an verschiedene Orte hinterstest,belief sich auf sichzigtausind Thaler. Die Absicht desKönigs bei) so vielen reichen Geschenken, von denen selbstein guter Theil an Englische Herren unter dem Namen

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