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hinzuseßke, die Bttrübniß zu zerstreuen , welche ihmmeine Abreise verursachen werde.
Ich verfügte mich so früh dahin, daß der Könignoch nicht angekleidet war. Ich wartete beynahe eineStunde, und benutzte diese Zeit dazu, die prächtigenGrabmäler und andere Seltenheiten zu besehen, welchedie Wesimünster Abtey berühmt machen. Ich wurdevon Sr Britannischen Majestät mit allen möglichenLiebkosungen empfangen. Auf mein Kompliment, daßich in einer traurigen Angelegenheit zu ihm komme, ummich von ihm zu entfernen, antwortete er mir: daß ichdaö, waö er mir habe sagen lasten, für aufrichtig ha!-ten dürfe, um so mehr, da er bey meinen Geschäftenin Frankreich nicht hoffen könne, mich wieder disteitSdes Meers zu sehen. Er schwur aber bey allem, wasdie Religion Heiliges har, daß er ohne weiters denTraktat unterzeichnen wolle, von dem ich den Entwurfmit mir nähme. Der König, mein Herr, möge ihnzurück senden, durch wen er wolle. Er sprach von sei-ner neuen Verbindung mit Heinrich sehr rührend, sagte,daß er diesen Herrn einzig zu seinem Muster und Freundwähle, und alle Feinde desselben als seine eigenen an-sehn wolle. Er machte eine Art von Rekapitulationaller seiner Versprechungen, um nur das Vergnügenzu machen, zu sehen, daß er keines davon vergessenhabe. Er verband sich, keinem der Unrerthanen desKönigs von Frankreich,! über die er sich im mindesten zubeklagen Ursache hakte, Zutritt zu gestatten, noch sich fürihn zu verwenden, und verlangte ein Gleiches von ihm,besonders in Ansehung jedes Jesuiten, der sich in seinenStaaten oder ausseinen Schiffen versteckt betreten ließe.Er lobte Heinrich ausnehmend, daß er diesen Orden ausseinem Reich vertrieben hakte, und sagte: daß er ihm recktherzlich rathen wollte, nickt den Fehler zu begehen, sie
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