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[4] (1792) (1792)
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197
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See geleistet werden solle, und England bann nichtsvon seinen Schulden fordern. Fände aber Spanienfür gut, beyden verbündeten Königen zugleich den Kriegzu erklären, so sollte Frankreich zur Gegenrache undzum Besten Flanderns, an der Grenze von Guyenne,Provence, Languedoc, Dauphins, Bourgogne undBreffe ein Heer von zwanzig tausend Mann halten,und ein andres eben so starkes gegen Flandern/auch, umdie Macht Spaniens zu vertheilen, mit seinen Galeerenim Mittelländischen Meere kreuzen. England hinge-gen solle eine Land - Armee von wenigstens sechstausendMann auf den Beinen halten, eine Flotte nach West-Indien schicken , und mit einer andern au der spa-nischen Küste kreuzen. Die ganze Schuldenzahlungsollte ausgesetzt bleiben, und jeder Theil seine Ausla-gen selbst bestreite». Das bis dahin geheim gehalteneBündnis sollte alsdann durch eiu Schutz und Trntz-Bündniß der beyden dabey intereffirtenKönige öffentlichkund gemacht werden. Kein Theil sollte einseitig dieverabredete Macht entwaffnen oder vermindern, nocheinen Vergleich anfangen können^

Dies war dem Wesentlichen nach der EntwurfdesVertrags, der mir so viel Unruhe und Mühe verur-sacht hatte. Der König Jakob Unterzeichnete ihn,- und ich nach ihm. Ich dachte dann nur darauf, nachFrankreich zurück zu kehren, wo er in einem feierlichenVertrag verwandele werden sollte. Ich vergaß nicht,Heinrich Nachricht davon zu geben, dem ich jxdoch ei-nen Theil dieser wichtigen Neuigkeit verbarg oder ver-steckte, so wie auch z. B. die ausführliche Erzählung vondem, was mir zuletzt bey dem König von England in Ge-genwart seiner Räche begegnet war. Meine Depeschenwaren ohnehin schon so lang, so häufig, so unterbro-chen und so eilig geschrieben,. daß es vielleicht nichtNz un-