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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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186
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dem König von Spanien noch nickt vergeben, daß erDiejenige seiner Töchter, die er ihm gab, so sehr an-ders als die jüngste bedacht hat. Von Italien über-Haupt laßt sich wckter nichts sagen, als daß es das Ge-setz des Starkern befolgen muß.

Es ist also wahr, daß die zwote der so eben be-merkten Faktionen eigentlich nichts zu fürchten hat,wenn sie nur ihre Vortheile hinlänglich versteht, umallezeit einig zu bleiben. Nun ist es gewiß, daß jeneso natürlichen Gründe der Veruneinigung hier nichtStatt finden, oder daß sie doch selbst der, welcherrn der Religionöverschiedenheit liegt, und gewissermaßender einzige ist den Haß gegen Spanien, dem gro-ßen Triebrad, das sie alle in Bewegung setzt, nachste-hen müssen. Wo ist der Fürst, der, er sey auch nochso wenig auf seinen Ruhm eifersüchtig, sich weigernwürde, einer Verbindung beyzuireten, in welcher vierKönige, wie die von Frankreich, England, Dänemark,Schweden, Hand an Hand stehen? Elisabeth pflegtezu sagen, nichts könne diesen vier Köpfen widerstehen,wenn sie unter Einen Hut gebracht seyen.

Diese Wahrheiten vorausgesetzt, hat man nur nochdie Mittel zu wählen, um das Haus Oestreich auf dieSpanische Monarchie, und diese selbst nur auf Spa-nien einzuschranken. Diese Mittel sind entweder Listsder Gewalt. Von beyden sehe ich eine doppelte Art.

Das erste der geheimen Mittel ist, zu arbeiten,um dem Haus Oestreich Indien zu entreißen. DaSpanien so wenig Recht hat, den übrigen Europäerndiese Gegenden zu verbieten, als die natürlichen Be-wohner derselben auszurotten; und es übrigens allenEuropäischen Völkern frey steht, sich in neu entdecktenLändern Niederlassungen zu errichten, sobald sie über

die

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