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die Linie sind: so wäre diese Unternehmung leicht aus-zuführen, wenn man nur drey Flotten, jede mit acht»tausend Mann unter Seegel gehen ließe, gut ausrüste.te, und alle sechs Monate gut verproviankirte. Eng.land gäbe die Schiffe dazu, Flandern die Artillerie undMunition, und Frankreich, als das mächtigste, Geldund Soldaten. Die einzige zu treffende Verabredungwäre eine gleiche Theilung der eroberten Länder.
Unterdessen bereitete man ganz geheim das zweyteder geheimen Mittel, aus die Clevische Erbfolge undden Tod des Kaisers, der nicht mehr weit entfernt seynkann; so daß man unter Begünstigung der durch dieseVorfälle zu veranlassenden Konjunkturen leicht, Ur-fachen machen könnte, um dem Haus Oestreich dasReich und seine andern Besitzungen in Teutschland ab-zunehmen, und die Form eines freyen Wahlreichs, wiees von Alters her war, darin wieder herzustellcn.
Das erste der zwey öffentlichen Mittel ist, allge-mein zu den Waffen zu greifen, um die Spanier ausFlandern zu jagen, und diesen Staat zu einer freyenunabhängigen Republik zu machen, welche bloß demNamen nach zum Reich gehörte. Die Sache ist fürdie Macht der Verbündeten nicht sehr schwer. Dievereinigten Provinzen, Lüttich, Cleve, Jülich u. f. mit- gerechnet, machen sie ein Dreyeck, dessen eine Seitevon Calais bis Emden ganz am Meer liegt., Diezweyte granzt an Frankreich, nehmlich die Picardie,bis zur Somme, und das Metzer Gebiet bis Mezie«res; die dritte erstreckt sich von Meß durch Trier,Cöln und Mainz bis Düsseldorf. Es kömmt also nurdarauf an, daß man diese Seiten so besetzt halte, daßsie für Spanien unzugänglich werden, lind daß kannman ohne Mühe, wenn England die erste, Frankreich