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ganz an Spanien zu hängen. Es ist auch ln derThat
das Beste, was er, umgeben auf allen Seiten vondieser fürchterlichen Macht, thun kann, ohne von denandern katholischen Mächten Beystand erwarten zukönnen. Da er aber seinen Zustand im Grund als . ^
ansieht, und wohl weiß, daß der König von Spanienund die Jesuiten die Erhaltung seiner Autorität nur ^zur Maske annehmen, so ist die Versicherung nicht zugewagt, daß er nur Gelegenheit suche, das Spanische
tuen nichts als den Namen gemein. Dieß scheint nurdazu zu dienen, um die Eifersucht und die Klagen, diesich so oft unter beyden Linien der östreichischen Machterheben, desto lebhafter zu erregen. Was ist übrigensseine Macht? Sie besteht einzig in seinem Titel.Ungarn, Böhmen, Destreich und andre benachbarte Asmt«Länder sind beynahe nichts als leere Namen, und er Wosvon einer Seite in Gefahr, seine Staaten von den KMfürchterlichen Heeren des GroßHerrn angcfallen, vonder andern die Länder seiner Herrschaft sich selbst unter-einander wegen der Mannigfaltigkeit und Verschieden-
heit der darin üblichen Religionen zerfleischen zu sehen; „W,beständig geängstet durch die Besorgnis;., die Churfür-sten möchten sich empören, um ihre alten Freyheiten ^wieder zu fodern. So kann der Kaiser heuc zu Tagnach einer richtigen Schätzung unter die mindermachli- ^gen Europäischen Fürsten gezählt werden. Ich sehe ^überdies; diese Oesiteichische Linie, so arm an gutenKopsen, daß, wenn sie nicht bald einen Prinzen
wenig verschieden von dem einer wahren Sklaverey
Joch abzuschütteln, und gern eine Partie ergreifen l«'werde, welche sich ihn anböte, ohne daß er dabey zuviel zu wagen hätte. Spanien selbst hat keine andere lv"Meynung von ihm.
Kommen wir auf den Kaiser. Er hat mit Spa-