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[4] (1792) (1792)
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182
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dafür zu stehen, daß er, wenn ich es ihm eröffnet«,weder etwas von den Eroberungen für sich zurückzube-halten, noch irgend einen Vsrtheil davon zu ziehensuchen würde, ob schon aller Wahrscheinlichkeit nachder größte Theil der Last auf ihn zurücksallen werde,sowohl in Betracht der zu dieser Unternehmung erfor-derlichen baaren Auslagen, als der persönlichen Dien-ste, die er dabey leisten würde. Diese Wendungglaubte ich der Sache in Ansehung Heinrichs geben zuwüsten, um ihm nicht zu sehr zu kompromittiren.

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Der König von England brachte erst einigeSchwierigkeiten gegen die mögliche Vereinigung so ver-,schiedener und so verschieden gesinnter Köpfe vor, unge-fehr dieselben, welche Heinrich selbst dagegen eingewen«det hakte, wenn wir davon, zuletzt in Monrglat beyseiner Rückkunft von Metz, sprachen. Er fand aberdoch schon auf die bloße Eröffnung, die ich ihn davonmachte, viel Geschmack daran, und verlangte, daß iches ihn bis auf die geringsten Theilc auseinander setzensollte. Das Folgende enthalt ungefehr das Wesent-lichste von dem, was ich Sr Briltanischen Majestätsagte.

Europa ist in zwo Faktionen getheilt, welche nichtso wohl durch ihre verschiedene Religion, da Katholi-ken und Protestanten sich bcynahe überall vermischt un-tereinander befinden, als durch politisches Interestevon einander unterschieden sind. Die erste besteht ausdem Pabst, dem Kaiser, Spanien, Spanisch-Flan-dern, einem Theil der wutschen und Schweitzer Fürstenund Städte, Savoyen, die katholischen Staaten inItalien, nehmlich Florenz, Ferrara , Mantua, Mo-dena, Parma, Genua, Lueca u. s. f. Dabey mußman nicht vergessen, die in andern Gegenden EuropenSzerstreuten Katholiken in Anschlag zu bringen, unter

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