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daß er den König von England am meisten interessiere,nehmlich mit der Religion. Ich sagte ihm, so sehrich ihm auch ganz mir bloß weltlichen Geschäften undHerrlichkeiten beschäftigt scheine, und so kalt er michvielleicht in Ansehung der Religion sich gedacht habenmöchte, so sey es nichts desto weniger wahr, daß ichfest an der meinigen hänge, so fest, daß ich ihr meinGlück, meine Familie, mein Vaterland und selbst mei-nen König nachsetzen würde. Ich habe nichts vernach.läffigt, um den König, meinen Herrn, zu bewegen, siein Frankreich auf feste Gründe zu stützen, weil ich sehrbefürchte, daß sie einst den Bemühungen einer so mäch-tigen Partey unterliegen möchte, als die ist, in welchersich der Pabst, der Kaiser, Spanien, die Erzherzoge,die katholischen teutschen Fürsten und so manche andrebey dieser Sache interessirce Korporationen und Ge-meinheiten befinden. Eö sey mir zwar bis jetzt wohlgelungen ; dieß aber habe ich vielleicht bloß politischenKonjunkturen zu danken, welche Heinrichen mit denGegnern des Hauses Oestreich verbunden haben. Ausden Fall, da diese Umstände sich änderten, oder ich,als der einzige, der ihn bey diesem politischen Plan er-hielte, meine Stelle oder seine Gunst verlöre, sehe ichnicht, wie der König von Frankreich einer Partey wür-de widerstehen können, deren-Beytritt ihm alle Weltund seine eigene Religion empföhle. Diese Betrach-tung habe mich seit geraumer Zeit veranlaßt, mich zurAusführung dieses Plans nach einer Person umzu-sehen, welche durch ihren Mang und ihre Macht ge-schickter als ich wäre, ihn auszufüpren, und Heinrichin seinen Gesinnungen zu befestigen. Da ich nun indem Herrn, mit welchem ich die Ehre hätte zu reden,alles finde, was ich suche, so hätte mir die Wahl nichtschwer fallen können. Kurz eö komme nur auf denKönig von Großbritranien an, sich zum DberHerrn
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