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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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179
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durch die Ueberzeugung hielte, daß sie seine Meynungbloß deswegen bestritten, weil sie sie nicht wüßten.^ Dennoch aber hielt ich eine Vorsicht, die ich wesentlichglaubte, und die man bald sehen wird, nicht für über-^ flüssig.

^ Ich nahm also das Wort wieder auf, sobald der^ «K König wieder bey mir war, und sagte ihm: er werdeNitril, ohne Zweifel, und zwar mit Recht, gedacht haben,daß ein Mann, welcher die Aemrer und Würden be-sitze, mir denen ich, wie er wisse, bekleidet sey, seinenPosten nur einer äußerst wichtigen Ursache wegen ver-«Mii< lasse. Obschon mein Auftrag sich daraus einschränke,fM die Vereinigung des Königs von England mit dem>m«h König von Frankreich zu suchen , hätte ich mir dochmich vorgenommen, Sr Brittanifchen Majestät vor meiner"> El Abreise aus dem Königreich von einer Sache zu unter«lij, i« halten, die, nach den Begriffen, welche mir der Rufuchftt von seinen Fähigkeiten und Einsichten gemacht habe,»Ms unendlich wichtiger für ihn scyn müsse. Was ich ihmüHch zu eröffnen hätte, sey von der Beschaffenheit, daß ichlBizr« es ihm nicht entdecken könnte, bis er sich durch denÄM ftyerlichsten Eyd verbindlich gemacht hätte, es geheimzu halten. Jakob war zwar unbeschreiblich aufmerk-sam, nahm aber doch Anstand den Eyd sogleich zuW«, schweren, den ich von ihm verlangte; und suchte, umHtz» ^ umgehen, selbst zu errachen, was ich ihm soziüfi Wichtiges mitzukheiicn haben könnte. Als er aberendlich sah, daß ihm die verschiedene Fragen, die erSchlag auf Schlag an mich khar, nicht zum Ziel sühr-ten, leistete er mir endlich den fürchterlichsten aller Ey«,s«Ä de, den bey dem Sakrament des heiligen Abendmahls«

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Auch da ich nichts mehr von Indiskretion zu be»fürchten hatte, wog ich dennoch alle meine Worte ab,I,/ und fieng m>r einem Punkt an, von dem ich wußte,

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