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seS Mißtrauens oder der Lobeserhebungen gewesen, die ^ich an ihm verschwendet hatte, endlich in der günstig,sten Stimmung für mich war, in der ich ihn nur wün« -E ''schen konnte.
Ich ergriff diesen Augenblick, um in unsrer Unter« ^redung einige allgemeine Worte von einem Projektfallen zu lasten, wodurch Se Brittanische MajestätStifter der Ruhe von ganz Europa werden Könnte,sowohl was die Politik als die Religionsangelegenheitenbetrifft. Plötzlich hielt ich inne, als wenn ich befürch« tzrMrete, diesen Herrn durch eine allzu lange Unterredungzu ermüden. Ich sah aber wohl ein, daß seine Neu« h.gierde nothwendig durch das Wenige gereizt werdenmüßte, waö ich hingeworfen hatte. Er sagte mir auch Wj k::wirklich, daß ich ihm keine Langeweile machen würde, »z»»
und daß man wissen müsse, wie viel Uhr es wäre. Er ÜHiiii
ging hinaus, und fragte seine Hosteute darnach, die er Mi»,
am Ende der Galerie fand. Man sagte ihm, daß es »s«Z
noch nicht ganz drey Uhr sei). „Herr Ambassadeur," MWsagte er zu mir, „ich will eine Iagdpartie einstellen,
„die ich auf heute angesetzr hatte, und will Sie ganz z «„anhören: ich bin überzeugt, daß diese Beschäftigung E»
„nützlicher für mich ftyn wird, als jene." M
Was mich zu einem so kühnen Schritt bestimmte, ,dem König Jakob die großen Entwürfe mitzucheilen,welche Heinrich und Elisabeth auf Spanien und ganzEuropa verabredet hatten, war der Umstand: daß ich Vüberzeugt war, dieser Herr sey schon von selbst zueinem Bündniß mit Frankreich geneigt. Zur Befesti-gung in diesem Entschluß habe ec nichts weiter nörhig,als dazu durch einen großen und edlen Beweggrundveranlaßt zu werden. Auf der andern Seite wußte .ich: daß ihn seine Minister immer zu ihrer DenkungS-art zurückziehen würden, so lange er sich nicht gegen sie Ai
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