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[4] (1792) (1792)
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mit dem ich die Gnade hatte zu reden,^ und dieß alles,weil er mich durch seine Handlungen und Reden dazuberechtigt habe. Nun müsse ich plötzlich eine ganz an-dere Sprache führen, ohne etwas anders als ganz nichtigeSchwierigkeiten anführen zu können, fo daß der König,mein Herr, nicht anders würde denken können, als ichmöchte die wichtigen mir anvertrauten Gegenständeals ein schmeichlerischer und vielleicht ungetreuer DienerbehaiGelt haben. Eine solche Erklärung könne für nichtsanders als für die Wirkung eines erklärtenEinverständnis-seS mit Spanien angesehen werden, woraus vielleicht einBruch zwischen beyden Königen entstehen dürste, welchenicht weniger Neigung als Interesse hätte, immer voll-kommen vereinigt zu bleiben. Ueberdieß glaubte ichauch nichtAnstand nehmen zu dürfen, demKönig von Eng«land zu eröffnen, idaß von denen, die er in seinen Staats»xath zuließe, verschiedene seyen, die weder gut gesinnt,noch seiner Person gehörig zugelhan wären. Ich wollesie nicht nennen, er könne aber alle diejenige dafür hal-ten, welche so wenig Eifer für den Ruhm und die Ehreseiner Krone bezeugten, um ihm zu rächen, sich unterdem Namen eines Bundsgenossen, zum Sklaven Spa-niens zu machen. Das sicherste für ihm wäre, miß« ,trauisch gegen alle zu seyn, die er nicht vollkommenkenne, und dabey lieber seinen eigenen Einsichten alsden Reden seiner Minister zu glauben.

Es war eben keine schwere Sache, den König vonEngland auf seine Minister argwöhnisch zu machen.Er war von Natur schon nur allzu geneigt dazu. DieVeränderung, die ich auf seinem Gesicht bey Anhö-rung meiner letzten Worte bemerkte, einige Mienen,einige abgebrochene Worte, die ihm entfielen, über»zeugten mich hinreichend davon. Ich glaubte unzwei-felhaft zu bemerken, daß er, es sey nun Wirkung die«N.Denkwürdigk.IVL. M ses