empfangen, der mich in das Zimmer des Königs führte.Ich hatte nur vier Edelleute uud zween Sekretärebey mir.
Der König nahm mich bey der Hand, befahl,daß niemand folgen solle, und führte mich durch seinKabinet in seine Galerie, die er hinter uns abschloß.Er umarmte mich zweymal, mit Ausdrücken, welchemir bezeugten, wie sehr zufrieden er mit dem Königvon Frankreich und mir sey, und wie sehr er sich ge-rührt fühlte, daß S?. allerchrisilichsie Majestät ihnenden Mann geschickt hätte, der für sie in ihrem ganzenKönigreich der unentbehrlichste sey. Er verlange, daßich die jetzige Gelegenheit benutzen, und ganz ohne Zu-rückhaltung mir ihm reden solle. Dieser Augenblickschien mir günstig zu seyn, um mich bey Sr Majestätüber ihre Minister zu beschweren. Ich sagte ihm, nachden gewöhnlichen Danksagungen, daß cs mir auf alleArt vor theilhafter sey, mit ihm als mit seinen Rächenzu verhandeln, welche nicht nur seine Befehle in derletzten Konfernez schlecht ausgerichtet hatten, sondernauch ohne Zweifel nicht unterlassen haben würden, ihmeinen ungetreuen Bericht von dem zu erstarren, waszwischen uns vorgesallen wäre. Ich versprach ihm da-her, ihm vom allem, wenn Er es erlauben wollte, einegetreue Erzählung zu machen.
Der König nahm mein Anerbieten an, und ichübergieng nichts, was gestern gesprochen worden war.Besonders hielt ich mich bey dem Ansinnen auf, an,England jetzt das geliehene Geld wieder zurück zu bezah-len, und bey der Verläumdung gegen Se allerchristlich-ste Majestät und mich, womit man eS begleitet hatte.Ich hatte, setzte ich hinzu, meine Briefe an Heinrichstets mit Lobeserhebungen auf die Großmuth, Klugheitund vollkommenen Freundschaft des Fürsten angefüllt,
>chlim
«ljjch'
dWZIi»
Etz«
El«!