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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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175
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x ^ irn werde, indem alsdann nichts mehr zu thun übrig?A seyn würde. Daß ich dazu stille schwieg, geschah sicher

^ ^ nicht deßwegen, weil ich mit ihren Gründe» zufriedenW, war.' Im Gegentheil hatte mir die Art, wie sie sichA, jetzt selbst erklärt und einigermaßen als Lügner und Be-trüger bekannt hakten, die äußerste Verachtung gegen^ sie eingestößt. Ich dachte aber, wenn ich ihnen wider-spräche und mich ereiferte, würde ich sie nicht nur vondem Plan, den sie zusammengeschmiedet hatten, nichtMtz abbringen, sondern vielleicht gar einen völligen Bruchveranlassen, statt daß wenigstens die beyden Könige,, so wie die Sachen jetzt standen, noch Freunde waren,? ^ und dieß Band durch eine Doppecheirath (wovon man»"Ä, öffentlich sprach) noch fester geknüpft werden, undW« sich so in der Folge vielleicht noch eine günstigere Gele»>'«« Hoheit ^eignen konnte. Indessen verzweifelte ich nochML ganz an einem glücklichen Erfolg meines Geschäfts,mm« weil jch sthen glaubte, daß der König sich gar nichtvM eius die Absichten einließe, welche seine Räche sich durch-Mich -nsetzen bemühten.

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Darüber wollte ich in meiner dritten Audienz Ge-Wk wißheit erhalten- Denn meiner Unterhaltung vom Sonn-H« tag, kann ich diesen Namen nicht geben. Ich hackeden König durch Cecil darum bitten lassen. Er ließiiW mir durch den Ritter Astins sagen, daß ich sie gleicham Tag nach der Konferenz haben, und nur wenig Ge-folge mit mir nehmen sollte, weil er sich mit mir alleinM>,- unterhalten wolle; dieß ließ er mir auch noch durchMylord Oreladoup einen Schottländer versichern, derrin vertrauter Freund des Grafen Mare, so wie die-. ser der meinigewar. Mylord Hume und Dr. VicomteSavar holten mich in London gegen Mittag ab; undbeym Aussteigen in Greenwich wurde ich von demGrafen Derby, Befehlshaber der königlichen Leibwache

M empfan-

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