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[4] (1792) (1792)
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171
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Mit großem Mißvergnügen sah ich hieraus, daßder Englische! Sekretär auf diese Art den ganzen Ver-^gleich abzubrechen suchte, indem er sich vorsätzlich vonder Hauptfrage entfernte, und lauter voreilige Schwie-rigkeiten machte. Ich verbarg meinen Unwillen so gutich konnte, und sagte ihm, daß es hier auf ganz etwasanders, als so unbestimmte Aeusierungen ankomme.Man müsse vor allem ohne Doppelsinn verabreden, wasman itzt für die vereinigten Provinzen und Ostende khunwolle. Hierauf erst Habs man, der Staatsraih SrDrittischen Majestät möge sich selbst zum Krieg ent-schließen, oder sich durch Spanien dazu genöthigt se-hen, noch ganz andre Betrachtungen über folgendeVoraussetzungen anzustcllen: wenn diese Krone nur Ei-nen von beydcn Königen, oder beyde angreiffen, wennsie selbst sich als angreifende Theile erkiaren'würden,und wenn sie Eroberungen von den Spaniern in denNiederlanden machen würden.

ln« Um Cecil noch mehr zu zeigen, daß er die Sache»ß« nicht einmal oberflächlich erwogen habe, stellte ich ihmliM vor, daß auf den Fall des von ihm erwähnten Bruchsik, mit Spanien der König von Frankreich, um die Ueber-macht auf Seiten der bcyden Könige zu erhalten, außeri«D zwanzigtausend Mann, die er in Flandern werfen mußte,Dil» eben soviel an die Grenzen von Guyenne, Languedoc,Provence, Dauphins und Brests zu schicken habe,AN ohne die Galeerengeschwader, die er zu Behauptungdes mittelländischen Meers nöthig hätte. NokhwendigM sey es schon itzt dieß alles genau abzumachen, theils umhernach alle diese Maasregeln desto sichrer zu ergreifen,theils um sich einer Menge nachheriger Untersuchungen^ überheben, welche das gute Vernehmen zwischen bey-^ den hohen Verbündeten leicht stören könnten.

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