äußerlichen Zustand Frankreichs beurcheiken könnte, hät-ten Se. allerchristli'chste Majestät wohl eben diese Ge-sinnungen. Indessen habe sich der König, fein Herr,auf die Vorstellungen, die ich gethan habe, doch ent-schlossen, das Mittel zwischen den Wünschen der Staa-ten und seinen eigenen zu! halten. Er verwillige alsoden Staaten eine Unterstützung unter der Hand. Viel-leicht ^me eine Zeit, da man mehr thun könnte,aber für itzt sey nichts weiter zu erwarten.
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Da die Abgeordneten nicht zweifeln durften, daßdiese Resolution ganz ernstlich gemeint sey, so zogensie sich zurück, um unter sich Cecils Vortrag zu erwä-gen, der unterdessen fortfuhr, und mir sagte: daß derKönig in der That einwillige, die Staaten zu begün-stigen, daß er aber nicht Lust habe, sich für sie zu Grundzu richten. Er vermied sich in irgend, eine bestimmteAngabe der Beschaffenheit dieser vorgeblichen Hülfe ein-zulasssn, damit man ihn in der Folge nicht an seinVersprechen und einige positive Verbindlichkeit erinnernkönnte. Er sagte nur, daß im Fall Spanien seineEmpfindlichkeit so weit gehen lassen sollte, um die Kö-nige , die Beschützer der flandrischen Frcyheit, persön-lich anzugreifen, Frankreich, um eine durchgängigeGleichheit zu beobachten, acht tausend Mann zu Fuß,und zweytausend zu Roß, England aber für seinen An-theil nur die Hälfte davon, so wie auch zu einem Ge-schwader hsrgeben sollte, das man nothwendiget Weisean der Spanischen Küste halten müßte, nebst einemandern in Indien. Er erklärte noch dazu, daß Eng-land zu Unterhaltung dieser Macht keinen andern Fondharte, als das Geld, welches Frankreich ihm schuldigwäre. Dies solle in zwey Jahren zurück gezahlt, undbann, gerne der gemeinen Sache arifgeopfert werden.
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