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Sekretärs mich bereis nur allzu gut errathen ließ, undwendete mich, statt ihn geradezu zu antworten an dieDeputirten. Diesen sagte ich, daß, da zween großeKönige Antheil an ihren Angelegenheiten nehmen woll-ten , es nun ihnen zukomme, die Lage derselben genauanzugeben, damit man mit vollständiger Sachkennt»niß die Hülfe nach dem Bedürfniß derselben einrichtenkönnte. Barneveld entwarf nach seiner Gew'hnheitso rührend als möglich ein Gemählde von dem Elend,worein Spanien sie gestürzt habe. Um zu etwas Be-stimmterem zu kommen, sagte er, daß nun alles daraufankäme, die Spanier aus Flandern ganz zu verjagen:Daß die Staaten sich versichert halten, dies in Jahres-frist durch die Mittel zu bewürken, die er so angab,daß ihm zufolge die ganze Macht der vereinigten Pro-vinzen sich auf zwölf bis funfzehntausend Mann Fuß-volk , ohne die Besahungen, und dreytausend MannReiterey belief; ausser fünfzig wirklich dienstfähigenSchiffen, und verhaltnißmäßigem Geschüß und Muni-tion Es werde weiter nichts erfordert, als daß diezween Könige von allen eben benannten eine gleiche An-zahl hergäben, um diese Mächte zu verdoppeln.
Ich zweifelte sehr, daß solche Anträge günstig aus-genommen werden möchten, und um nicht den Scheinzu haben, als ob ich die Deputirte in wirklich aus-schweifenden Forderungen bestärkte, sagte ich Barne-veld, daß er sich besser hätte vorsehen sollen, nichts zuverlangen, was man ihm nicht zugestehen könnte. Ichbat hierauf Cecil in einem Ton der die Sache ins Kur-ze fassen zu wollen zeigte: er möchte mir den Willenseines Herrn in Ansehung des Vorgetragenen, reinheraussagen. Cecil antwortete mir: SeBritam'scheMajestät hätte gerne gesehen, wenn Sie mit allenIhren Nachbarn in einem vollkommenen »ich aufrich-tigen Frieden hätten leben können. So viel man vom
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