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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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168
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land sey entschlossen, Frieden mit Spanien zu halten,und verlangte daher daß die Holländer diese Plätze zuseiner Sicherheit abtraten, und daß alles, was er ihmzugestanden hatte, in Neutralität dieser Plätze bisnach geleisteter Zahlung bestünde. Barneveld sah, daßdiese Sache mir so wichtig schien, als sie in der Thatwar. Ergab mir aber mit aller geziemenden Zurück-haltung eines Mannes, der unter dem Siegel des Ei-des die Geheimnisse seines Staats auf sich hak, zu ver-stehen, daß die Staaten hierüber so gute Vorkehrun-gen getroffen hatten, daß der StaatSrath von Londonviele Schwierigkeiten zu heben bekommen würde, eheer sich in den Besch dieser Städte setzen könnte, schloßaber eben daraus, um mich z» seinem Zweck zu brin-gen, daß, da ein neuer Krieg zwischen England undden vereinigten Provinzen entstehen müßte, er michdeswegen inständig bitten müsse, Frankreichs Machtmit der ihrigen zu vereinigen, indem sonst ganz keineGleichheit zwischen den Parteyen wäre. Ich gestandihm, daß ich den Entschluß seiner Herrn nicht tadelnkönnte, daß aber der König von Frankreich in diesemFall nichts weiter als sie beklagen könnte, indem ernicht im Stand wäre, sie mit Macht gegen Spanienund England zu unterstützen.

Alle Flandrische Abgeordneten kamen nach Mittagmit einander, um der Konferenz beyzuwohnen. We-nige Augenblicke nach ihnen kamen auch die von SrMajestät dazu ernannten Räche. Cecil führte, wiegewöhnlich, im Namen aller das Wort, und sagtesehr kurz, daß der König von England sich wohl zumBesten der Staaten verwenden wolle, wendete sich denngegen mich, und fragte, ob dies nicht gerade das wäre,was ich wünschte, der eigentliche Gegenstand meinesAuftrags? Ich verbarg, waö die trotzige Miene dieses

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