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[4] (1792) (1792)
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137
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Er sprach mit mir von Pleffls und schien einigenAntheil an seinem Glück und Zustand zu nehmen. Ersagte mir, ich sollte ihn nicht ganz vergessen; er habezwar wirklich sehr gefehlt, daß er sein letztes Buch un-ter seinen Namen herausgegeben habe, weil er durchdie Titel, die er sich darinn beylege, den König vonFrankreich sich gegen dieses Buch zu entrüsten nöthige;man müsse aber dessen ungeachtet sich doch der Diensteerinnern, die er der reformirten Kirche geleistet habe.Er sprach nichts, weder von Holland noch von demHerzog von Bouillon. Er fand nur, daß! Heinrichwohl gethan habe, den Herzog von Savoyen zu züch.tigen, der, wie er sagte, ein unruhiger ehrsüchtigerMensch fey.

Ich glaube von allem was der König von Englandin meiner ersten Audienz mit mir sprach, nichts Wich»tigeS vergessen zu haben. Als er sie endigen wollte,sagte er zu mir, daß es Zeit fey, daß ich zur Tafelund zur Ruhe gehe, und gieng in sein Cabinet. ImHerausgehen von seinem Zimmer warb ich von dem Ad»mirai Howard, Milords Montjoye und Staffort unddem Oberstkammerer begrüßt und angeredet. DerRitter Astins, sprach mir, indem er mich aus demSchloß begleitete, viel von seiner Ergebenheit gegenallerchristlichste Majestät, und seinem heißen Wunsche,unter meine Freunde gezahlt zu werden. Der Graf vonNorthumberland iagte mir eben so viel, indem er michbis an den Fluß brachte. Keiner von allen EnglischenHerrn besitzt mehr Geist, Fähigkeit, Mukh und selbstAnsehen. Er bezeigte mir sein großes Verlangen, sichmit mir allein über die itzige jage der Dinge zu bespre-chen , und gab mir hinlänglich, obschon in verstecktenAusdrücken zu verstehen, daß er nicht mit der Regie,rung zufrieden sey, daß er den größten Theit der Schrit-

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