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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
136
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wich, ob der Spanische Gesandte den man ihm schickte,durch Frankreich gegangen sey, und als ich bejahte,statt er:Spanien schickt mir einen Postillon als Ge-,,s >dren, c .-nnl er desto geschwinder reisen, und unsre,A geiegenheuen aus der Post abchun möge." Soz, g er vey ji der Geic^enhölt auf Spanien los. Taxis,Laerpo m ltter Er katholischen Majestät, hatte in derT >ar den W-g von Flandern über Frankreich genom»nv», um sich von da nach London zu begeben, undharre düse Reist mit vieler Eile gemacht. Er hart«aber nur den Auftrag, die Absichten des Königs vonEngiund zu -.rsorschen. Der eigentliche Gesirndke warVeiafco, Connekable von Castilien, welcher nach ihm«Uörerßte,

Jakob wollte hierauf auch noch wissen (denn erölk.'b nicht lange bey einer Materie) ob ich in Londoni. die Predigt gehe. Als ich es bejahte, sagte er zuwir: ,,Sie sind also nicht Willens, wieSancy, di«,,Religion zu verlassen, wie man mir hinterbracht hat,, , dieser glaubte dadurch kein Glück recht sicher zu machen,,,und sich nach einer besondern göttlichen Fügung gerade,,dadurch ge'chadet."Jch erklärte dieses Gerüchte für «ineDerläumdung, und sagte, was etwa dazu Veranlas-sung gegeben habe, möchte der Umstand seyn, daß manwich in I ankreich, als den Freund verschiedener Geistelick en kenne, und oft von dem päpstlichen Nuntius besuchtsehe. Geben Sie, wagte er, dem Papst den Titel Heilig»keil ? Ja, erwiederte ich, um mich nach dem französischenHerkommen zu richten. Er wollte mir beweisen, daßdiese Gewohnheit Gott beleidige, dem allein diese Ei»genschaft zukomme Ich antwortete aber, daß ich da»durch keine größere Sünde zu begehen glaubte, alswenn man Fürsten, wie oft ged ieht, Eigenschaftenheylegt, von denen man weiß, daß sie sie nicht besitzen.

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