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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
135
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einem Bündnis? mit Frankreich abzuhalken seyn würde,da er sich nicht sehr auf einen König, der noch Kindwäre, würde verlassen können. Ich bemühte mich ihmden Ungrund dieser falschen Gerüchte zu zeigen, undes gelang mir- Er sagte mir nur noch, daß inan ihmnoch etwas von Heinrich erzählt habe, was ihm sehrunangenehm sey, daß nehmlich die Physiker (so nannteer seine Aerzte) dieses Herrn ihm die Jagd untersagthätten. Ich erwiederte Sr Majestät, daß dies nurein Nach wäre, dessen Befolgung auch ihm nützlichseyn möchte. Wirklich hakte er auch beynahe einenArm aus der Jagd gebrochen. Er erzählte mir die nä-hern Umstände dieses Verfalls.

Als ich-dem König von diesem Theil unsrer Unter-haltung über die Jagd und Seine Gesundheit Nach-richt gab, schrieb er mir: ich sollte dem König vonEngland jagen, daß er auf das Gutachten seiner Aerztegemäßigter als zuvor jage; und daß er seit meiner Ab-reise fünf oder sechs Hirsche ohne die mindeste Unbe-quemlichkeit davon zu empfinden erlegt habe.Wohl-an , fuhr der König von England gegen mich immernoch im Gespräch von der Jagd, fort: Sie habenden Grafen von Arenberg von meinem Wildprrt ge-schickt; wie denken Sie wohl, daß er diese Höflich-keit ausgenommen hat? sie war ihm ganz nicht an-genehm; er sagt, Sie haben es aus keiner andernAbsicht gethan, als um zu zeigen, daß man sich mehraus Ihnen als aus ihm mache; und darinn hat erRecht. Denn ich weiß wohl einen Unterschied zwi-schen dem König meinem Bruder, und seinen Herrenzu machen, die mir einen Gesandten geschickt haben,der weder reden noch gehen kann. Er hat mich bit-ten lassen, ihm in einen Garten Audienz zu geben/weil er keine Treppen steigen kann. Jakob fragte

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