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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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pfindllchkeit gegen Spanien, die er vor so vielen Zeugenzeigte, eben so aufrichtig als heftig sey. Von diesemAugenblick an begann der erste Stral von Hoffnung fürmich zu leuchten.

Von diesem Gegenstand gieng der König auf dieJagd über, für welche er mir eine außerordentlicheLeidenschaft zeigte. Er sagte mir, er wisse wohl, daßich kein starker Jäger sey; der Anthett, den er mirvon seinem Fang geschickt habe, gelte mir nicht alsHerrn von Roöny, sondern als dem Gesandten einesKönigs, der nicht weniger der größte Jager, als dergrößte König der Welk sey. Dazu setzte er noch mitder äußersten Verbindlichkeit: Heinrich thue wohl dar-an, daß er mich nicht auf die Jagd nehme, da ich ihmsonstwo nützlicher sey. Wenn ich Jagdliebhaber wäre,so würde es der König nicht so leichc seyn können. Ichantwortete ihm; Heinrich liebe alle Leibesübungen, aberohne über einer derselben je die Sorge für sein Reichzu vernachläßigen, noch sich darum weniger genaueRechenschaft von seinen Ministern geben zu lassen. Soweit entfernt sey er von der blinden Leichtgläubigkeit desKönigs von Spanien gegen den Herzog von Lerma-Hierüber sagte Jakob zu mir: ich möge wohl vieleMühe gehabt haben, die Finanzen in Ordnung zubringen, und den Zudringlichkeiten der Großen im Kö-nigreich zu widerstehen. Er führte davon Eeyspielean, die ich selbst schon wieder vergessen hatte. Erfragte mich hierauf rasch, und sich selbst unterbrechend,wie sich der König von Frankreich befinde? An derMine, womit diese Frage an mich gethan wurde, konnteich leicht sehen, daß man diesen Herrn harte überredenwollen: Heinrich könne nach der letzten Krankheit nichtmehr lange leben, daß er es geglaubt habe, und daßdiese vorgefaßte Meinung der stärkste .Grund ihn von

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