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der ihm diejenigen nur noch verhaßter mache, welch«sich solche Mittel erlaubten, um sich einen Weg zurAlleinherrschaft zu bahnen. Er that hier einen hefti-gen Ausfall a'uf die Spanier, was Nassau, der nahegenug dabey stand, um manches hören zu können,großes Vergnügen machen mußte, so wie auch denflandrischen Abgeordneten, die sich in dem Haufen in-kognito aufhielce«, weil sie bis dahin noch nicht hattenAudienz erhalten können. Mit aller Strenge brand-markte er ihre schlechte Art, alle Staaten in ihrer Nach-barschaft in Flammen zu setzen. Er bezeugte, daß ersich ihren ungerechten Anschlägen widersetzen würde,sprach vom König von Spanien als einem an Geistund Körper allzuschwachen Regenten, welcher nichtfähig wäre, die großen Entwürfe seiner Vorfahren zufassen. Ich fand zu viel Vergnügen an diesen Reden,als daß ich nicht hätte suchen sollen, sie zu verlängern.Ich sagte dem König, daß er sich glücklich schätzen könne,diese treffende Schilderung von den Spaniern , nurauf Kosten anderer gelernt zu haben, daß der Königvon Frankreich nicht ein Gleiches rühmen könne. Ichführte zum Beweis an, was sie nach einem so feierli-chen Frieden, als der ffon VervinS, gethan hatten,die Bironsche Empörung, den Savoyischen Krieg undeinige andre Beschwerden. Ich fetzte hinzu, daß esder gewöhnliche Kunstgriff des spanischen StaatSrathSsey, sich jedesmal selbst zuerst zu beklagen, um Euro-penö Aufmerksamkeit vor seinen eigenen Ungerechtigkei-ten abzuziehen, dieses Benehmen sey eben so gefährlich,als der andere Kunstgriff Spaniens nur in der Ab-sicht Verträge mit seinen Nachbarn zu schließen, umsie selbst durch die Sicherheit zu Grund zu richten,welche das Vertrauen auf die Heiligkeit eines Vertragsgibt. Jakob erwiederte, daß er dies alles wohl wisse.Kurz, ich konnte nicht weiter zweifeln, daß die Ern-
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