cher desselben so würdig wäre, und dies durch eineso schnelle und einstimmige Anerkennung. Wenn dirGegenwart Se. allerchristlichsten Majestät nöthig g».wesen wäre, so würde er sich mit Vergnügen überallhinbegeben haben, wo er hätte nützlich werden können,um Ihm Beweise'von seiner aufrichtigen Wachsamkeitfür sein bestes, und von seiner Anhänglichkeit an SeinePerson zu geben. Ich hatte nicht Ursache, dies Kompli.ment zu bereuen. Jakob antwortete, selbst wenn erEngland mit Frankreich in Krieg verwickelt gefundenhätte, so würde doch seine erste Sorge dahin gegan-gen feyn, mit einem Fürsten in Frieden zu leben, wel.cher auf eine mit seinem Schicksal sehr ähnliche Weisevon dem Thron von Navarra auf den Französischengerufen worden sey. Es sey, setzte er hinzu, billig, im-mer dem Guten den Sieg über das Schlimme zu ver-schaffen ; er habe aber eine doppelte Freude darüber em-pfunden, ein gegen Frankreich freundschaftlich gesinnterReich zu verlassen, um ein andres nicht minder gut-denkendes anzutrelen. Die verewigte Königin wardhier gelegentlich aber ohne ein einziges Wort zu ihremLobe genannt.
Da dieser Herr hierauf länger und vertrauter mitmir sprechen wollte, ließ er mich auf die höchsteStuffe seines Throns treten. Ich ergriff diesen Au-genblick um ihn mein besonderes Kompliment zu ma-chen , worauf er mir sehr gnädig dankte. Er mach-te mir kein Geheimniß daraus, was ihm von Pari«aus von den Reden gemeldet worden sey, die der Kö-nig, ich und mein Bruder nach seiner Rückkunft au-Schottland von ihm geführt haben sollten. Er gestandmir, daß ersie erst einige Zeit für wahr gehalten, end-lich aber entdeckt habe, daß dies alles weiter nichttalsein Kunstgriff unsrer gemeinschaftlichen Feinde st?,