^ „wohnliche Ehre erzeigte, so wollte ich darum nicht,„daß sich andere darauf als eine Observanz sollten be-rufen können. Ich schätze und liebe ihn ganz beson-ders, wegen seiner mir wohl bekannten Liebe zu mir,„seiner Festigkeit in unsrer Religion, und Treue gegen„seinen Herrn." Ich wage es nicht, was er sonstnoch zu meinem Lobe sagte, herzusetzen. Mit aller' geziemenden Ehrfurcht nahm ich eine so verbindlicheErklärung auf, und beantwortete sie, nicht mir einerwtz zierlich gesetzten Rede, wie man sie vielleicht hier er-«h ^ wartet, und wie sie vielleicht die Hofpedanten mehr»Mi« nach ihrem Geschmack finden würden, sondern mit ei-TihM nen bloßen Compliment, das eben soviel sagte, undfick besser für mein Verhältniß schickte. HeinrichsSchmerz über Elisabeths Lbsterben, seine Freude über«st«' die Thronbesteigung des regierenden Königs, Lobeser--ckl«i Hebungen für beyde Könige, alles war mic zwey Wor-t mm reri abgechan. Ich entschuldigte mich mit meinem Un-, vermögen und damit, daß Ge Allerchristlichste MajestätIhre Gesinnungen selbst ausgedrückc hätten. DamitmN' übergab ich die Schreiben von Ihren Majestäten, umchm: ter welchen ich SeBritannische Majestät auf das Hand-ijs«! schreiben Heinrichs aufmerksam machte. Der Königlas sie selbst und gab sie dann an Cecil. Er bezeugte,Mi»» wie gerührt er über ihren Innhalt sey, indem er sagte:daß er die Leid enschaft, mit welcher er den König vonFrankreich st cs geliebt und seiner Regierung allen See-M!» gen gewünjchr habe, nicht in Schottland zurück gelas-M sin hätte.
Ich fuhr fort, diesen Herrn zu bekomplimenti'ren,aber in dem gewöhnlichen Konversationston; der TonÜ>')' der Harangue war mir ausserst lästig. Ich sagte ihm,daß Heinrich seine Freude öffemiich bezeugr hätte-, aufdem Throne Englands einen Nachfolger zu sehen, wel-
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