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[4] (1792) (1792)
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Herzogs von Bouillon in AnsehuugS des neuen Königs-daß er ihn durch die EnvoyeS des Churfürsten von derPfalz zu bewegen gesucht habe, sich für ihn zu verweil-den. Jakob aber habe ihnen kurz geantwortet, daßes einem großen Fürsten unanständig sey, sich einesempörerischen Unterkhanen anzunehmen. Ich weißnicht, was hierauf Bouillon von einem Einfall sich er»sonnen haben mag, den er, la Trimvuille, d' Enkraguesund duPlcssts für sehr glücklich gehalten hatten:nehm-lich den König von England zum Protektor der Ca!vi>mstischen Parrey in Frankreich und den Churfucstenvon der Pfalz zu seinem Stellvertreter (Lieutenant^ zuwachen. Zum Agenten in London hatte Bouilloneinen Engländer, Willem, der in seine Dienste getre-ten'war, nachdem er den Dienst, welchen er bey SrMajestät, als Waldhorniste gehabt, verlassen hatte,auch einen von seinen Kammerdienern, welcher unterdem Namen Franz !e Blanc bekannt ist. Der Agentvon d'EnrragueS war ein gewisser du Panni. Er kampst zu Beaumont, und seine Hauptcorrespondenz warmit dem Herzog von Lenop und seinem Bruder. Hein»rich selbst gab mir alle diese Nachrichten in seinenBriefen; und nach den Nachforschungen, die ichdarüber auf seinen Befehl anstellte, fand sich alles ganzgegründet. Zuvcrläßig gewann d'Entragues dabey,daß er durch andere negoriiren ließ. Sonst würde ecin London bald für das erkannt worden seyn, was erwar, für einen Menschen von vielen Worten und we-nig Geist. DaS Zeugniß, das ich ihm hierüber überallgab, war seinen Angelegenheiten eben nicht förderlich.

Der Graf von Aremberg ließ mich an eben demTage auch besuchen, und entschuldigte sich, daß er nichtselbst käme, damit, Laß es wider die Gewohnheit wäre,Visite zu mache!!,, ehe man die erste Audienz beym Kö-nig

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