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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
123
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Was mix Barneveld hier sagte, hätte einen Theilmeiner Besorgnisse zerstreiten können, wenn der Königvon England einer von den Herrn gewesen wäre, aufwelche man sich verlassen darf. Mein ich konnte iwdiesem allem von seiner Seite nichts als Verstellungoder wenigstens Unschlüssigkeit sehen, stndem diejenigenvon feinen Ministern, denen ich die genausst<sBekannt-schaft mir den inner» Angelegenheiten seines!CabmelSzurrauts, mir bey jeder Gelegenheit bezeugten, dassman vergebens sie vor Spanien in Furcht zu setzensuche, da schon die Lage ihrer Insel allein sie gegen jedeUnternehmung eines jeden auswärtigen Feindes sichcsstelle. Es würde selbst die äußerste Unvorsichtigkeitvon den Staaten und von Barneveld gewesen seyn,,anders davon zu urrheilen, und mit Maaßregeln zuAbwendung ihres gänzlichen Verderbens, bis Jakobfeinen Entschluß gefaßt haben würde, zu warten. Ichhielt die Staaken für feinere Politiker, als daß sie die-sen groben Fehler hätten machen sollen. In dieserVoraussetzung, die ich Barneveld mittheilte, beschworich ihn bey dem Wohl seines Vaterlands, mir nichtsvon den allergeheimsten Entschlüssen zu verhelen, disman von Seiten der Staaten gefaßt hätte, im FallEngland sie im Stich lassen, oder, was nur allzu leichtmöglich war, ihre Verlegenheit unter den jetzigen Um-ständen noch durch Absoderung jener der Königin Eli-sabeth versprochenen Einlagerungsplätze vermehrenwürde.

Barnevcld in die Enge getrieben, und in der lieber«zeugung, daß er in mir den Vertrauten eines König-vor sich habe, welcher der einzige wahre Freund seinesVaterlands war, nahm nicht länger Anstand, miralles zu gestehen. Er entdeckte mir, nachdem er sichnur erst bey mir ein Verdienst aus diesem wichtige»Geheimniß gemacht hatte, dass der Ltttth der vereinig'